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Gliedertaxe der Unfallversicherung - Tabelle

Unfallversicherung


Die Höhe der Invaliditätsleistung aus der privaten Unfallversicherung ist von der Art der Invalidität abhängig, die nach einem Unfall von einem Arzt festgestellt werden muss. Jede Unfallversicherung verfügt über eine Gliedertaxe, in der die Invaliditätsgrade der verschiedenen Körperteile aufgelistet sind. Je höher der Invaliditätsgrad ist, desto höher ist auch die Versicherungsleistung.

Unfallversicherung berechnen

Wenn eine komplette Funktionsunfähigkeit oder ein kompletter Verlust der unten stehenden Körperbestandteile nachgewiesen wird, wird der entsprechende Prozentsatz von der vereinbarten Versicherungssumme an den Versicherten ausgezahlt.


Beispiel zur Versicherungsleistung
Die vereinbarte Versicherungssumme liegt bei 100.000,- Euro.
Man verliert aufgrund eines Unfalls ein Teil vom Bein unterhalb des Knies.
Laut Gliedertaxe liegt hier der Invaliditätsgrad bei 50 Prozent.

Die
private Unfallversicherung leistet nun eine Geldsumme in Höhe von 50.000,- Euro an den Versicherungsnehmer.

Wenn entsprechende Körperteile laut Auskunft eines Arztes nur teilweise beeinträchtigt sind (zum Beispiel Hand oder Schulter kann nach einem Unfall nicht mehr einwandfrei bewegt werden), wird die Versicherungsleistung je nach Schwere der Invalidität angepasst.


Gliedertaxe


Progression
Bei Einschluss einer Progression werden durch eine verbesserte Invaliditätsstaffel die Invaliditätsleistungen der privaten Unfallversicherung erhöht. Ab einem Invaliditätsgrad von 25 Prozent kann die Versicherungsleistung verfünffacht werden. Ab einer Invalidität von 50 Prozent kann das Siebenfache der Versicherungsleistung ausgezahlt werden. Die Art der Progression kann bei einem
Versicherungsvergleich selber bestimmt werden, je nachdem wie man sich die Verbesserung der Gliedertaxe wünscht.

> Progression der Unfallversicherung


Tod der versicherten Person
Wenn die versicherte Person stirbt, bevor Invaliditätsleistungen aus der Unfallversicherung geltend gemacht wurden, bleibt der Anspruch auf die Versicherungsleistung trotzdem bestehen. Die Höhe der Leistung wird in diesem Fall ebenso nach dem Invaliditätsgrad berechnet, der aufgrund des Unfalls eingetreten ist. Der Invaliditätsgrad muss dann auch von einem fachgerechten Arzt festgestellt werden.

Zusätzlich kann man in den Versicherungsschutz der privaten Unfallversicherung noch eine Todesfallleistung einbinden. Dieser Zusatzschutz tritt dann in Kraft, sobald die versicherte Person innerhalb eines Jahres nach einem Unfall verstirbt.

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