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Unfallzusatzversicherung - Vergleich und Leistungen

Unfallversicherung


Die private Unfallversicherung erbringt die Leistungen nach den Vorgaben in den Versicherungsbedingungen. Spezielle Schädigungen sind demnach allgemein von dem Versicherungsschutz ausgeschlossen. Es gibt allerdings auch Tarife, bei denen bestimmte Leistungen mitversichert sind beziehungsweise anhand einer sogenannten Unfallzusatzversicherung eingeschlossen werden können.

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Manche Versicherungstarife bieten solche Leistungsverbesserungen jedoch schon automatisch an. Die Zusatzleistungen sind in solchen Fällen beitragsfrei mitversichert.


Was ist versichert?
Die Leistungen einer Unfallzusatzversicherung runden den Versicherungsschutz ab, wodurch weitere Risiken mitversichert werden können. Entsteht durch einen versicherten Anlass eine Invalidität, wird die entsprechende Invaliditätssumme ausgezahlt. In den Leistungsumfang fallen dann noch die folgenden Gefahren, wenn sie nicht schon von vornherein mitversichert sind.

  • Rettung und Verteidigung von Menschenleben
  • Schäden durch Röntgen-, Laser- oder künstlich erzeugte UV-Strahlung
  • FSME-Infektionen durch einen Zeckenbiss
  • Impfschädigungen bei Impfung gegen Tollwut, Tetanus und FSME


Wenn man bei seiner privaten Unfallversicherung ein Krankenhaustagegeld vereinbart hat, gibt es hieraus auch noch eine kleine Leistungserhöhung, wenn man nach einem Unfall eine ambulante Operation durchführen lassen musste. Damit das vereinbarte Krankenhaustagegeld ausgezahlt werden kann, muss die versicherte Person nach der Operation meist für mindestens eine Woche krankgeschrieben sein. Das Tagegeld wird dann für einen bestimmten Zeitraum, der in den Versicherungsbedingungen festgelegt ist, ausgezahlt.

Daneben gibt es noch eine Verbesserung bei der Übergangsleistung.


Worauf muss man achten?
Sofern der Versicherungsfall eingetreten ist, muss eine Invalidität bzw. eine Verletzung mit einem ärztlichen Bericht dokumentiert werden. Nur so kann die zustehende Versicherungssumme ausbezahlt werden.

Ausgeschlossen vom Versicherungsschutz sind zusätzlich Schäden durch Strahlung, wenn man beruflich oder regelmäßig damit verkehrt. Entstehende Krankheiten fallen dann eher in die Absicherung über die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Desweiteren sollte ein Leistungsanspruch spätestens nach einem Jahr bei der Unfallzusatzversicherung geltend gemacht werden. Ansonsten kann der Anspruch erlöschen. Die Frist zur Geltendmachung beginnt am Unfalltag.

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