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Wenn man sein Geld anlegen möchte, hat man verschiedene Investmentmöglichkeiten. Eine weitverbreitete Geldanlage ist die Investition in Investmentfonds. Ein guter Investmentfonds kann meist hohe und langjährige Renditen nachweisen.
Mit der Investition in Investmentfonds wird das Risiko je nach Art des Fonds auf mehrere Aktien oder Rentenanlagen gestreut. Das Management legt dabei das Kapital in unterschiedliche Wertpapiere an. Ein wichtiger Punkt für eine solide Anlage ist die Streuung der Investitionen auf konservative und gewinnorientierte Fonds. Je besser die Anlage des Fonds ist, desto größer wird auch die Rendite für die Anleger.
Kriterien für einen Investmentfonds
Folgende Kriterien sollten bei einem Vergleich von Investmentfonds berücksichtigt werden:
In der Regel wird bei dem Kauf von Investmentfonds ein Ausgabeaufschlag veranschlagt. Mit dem Ausgabeaufschlag wird ein prozentualer Betrag des Anlagevermögens als Provision für die Fondsverwaltung zusätzlich fällig. Mittlerweile gibt es allerdings viele verschiedene Anbieter, bei denen man Investmentfonds auch ohne einen Ausgabeaufschlag kaufen kann. Für einen entsprechenden Marktüberblick der Fonds ist ein Vergleich mehrerer Anbieter zu empfehlen.
Cost-Average-Effekt
Der Cost-Average-Effekt beschreibt den Kauf von Wertpapieren zu einem durchschnittlichen Kaufpreis durch die Anlage von Geldern zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Meist wird ein Ansparplan festgelegt, mit dem man monatlich eine bestimmte Geldsumme in Investmentfonds investiert.
Durch den regelmäßigen Kauf von Investmentanteilen zu einem festen und gleichbleibenden Geldbetrag, erzielt man auf Dauer einen mittleren Preis der Fondsanteile (sogenannter Durchschnittspreis). Bei hohen Fondspreisen werden dadurch weniger Anteile gekauft. Befinden sich die Preise auf einem geringen Niveau werden so automatisch mehr Anteile am Investmentfonds gekauft, ohne dass der Sparbeitrag steigt.
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